Typprüfung für Abscheider




Maximale Betriebssicherheit und verlässlicher Umweltschutz stehen für unsere Kunden an erster Stelle: Als Kooperationspartner der Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik (GET) setzen WIR FÜCHSE auf höchste Qualitätsstandards bei unseren Abscheideranlagen. Mit der aktuellen GET Kompakt-Info 132 beleuchtet die Gütegemeinschaft ein entscheidendes Thema der Branche: Warum die unabhängige Typprüfung trotz CE-Kennzeichnung für die Qualitätssicherung unverzichtbar ist.
Qualität durch unabhängige Prüfung
Seit der europäischen Harmonisierung erfolgt die Marktzulassung von Abscheideranlagen über die CE-Kennzeichnung. Da diese jedoch auf Eigenangaben der Hersteller basiert, gewinnt die unabhängige Typprüfung massiv an Bedeutung. Im aktuellen Interview der GET erläutert Elmar Christ (TÜV Rheinland LGA Products GmbH), dass erst eine bestandene Typprüfung objektiv belegt, dass eine Anlage die hohen Anforderungen der Normen DIN EN 858–1 (Leichtflüssigkeiten) und DIN EN 1825–1 (Fette) wirklich erfüllt.
Für unsere Kunden bedeutet das: Planungssicherheit und die Gewissheit, dass FUCHS-Lösungen nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der hydraulischen Praxis halten, was sie versprechen.
Wirksamkeit schwarz auf weiß
Im Rahmen der Typprüfung wird die hydraulische Leistungsfähigkeit unter Realbedingungen getestet. So wird beispielsweise bei Leichtflüssigkeitsabscheidern die Abscheideleistung mittels Infrarotspektroskopie exakt gemessen. Nur wenn die strengen Grenzwerte – etwa maximal 5 mg Restöl pro Liter bei Klasse I Anlagen – sicher eingehalten werden, gilt die Prüfung als bestanden.
Bei FUCHS wissen wir: Diese Transparenz schafft Vertrauen bei Planern, Behörden und Betreibern. Unsere Abscheidetechnik ist darauf ausgelegt, diese hohen Standards dauerhaft zu erfüllen, um unsere Gewässer nachhaltig zu schützen.
Maximale Betriebssicherheit und verlässlicher Umweltschutz stehen für unsere Kunden an erster Stelle: Als Kooperationspartner der Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik (GET) setzen WIR FÜCHSE auf höchste Qualitätsstandards bei unseren Abscheideranlagen. Mit der aktuellen GET Kompakt-Info 132 beleuchtet die Gütegemeinschaft ein entscheidendes Thema der Branche: Warum die unabhängige Typprüfung trotz CE-Kennzeichnung für die Qualitätssicherung unverzichtbar ist.
Qualität durch unabhängige Prüfung
Seit der europäischen Harmonisierung erfolgt die Marktzulassung von Abscheideranlagen über die CE-Kennzeichnung. Da diese jedoch auf Eigenangaben der Hersteller basiert, gewinnt die unabhängige Typprüfung massiv an Bedeutung. Im aktuellen Interview der GET erläutert Elmar Christ (TÜV Rheinland LGA Products GmbH), dass erst eine bestandene Typprüfung objektiv belegt, dass eine Anlage die hohen Anforderungen der Normen DIN EN 858–1 (Leichtflüssigkeiten) und DIN EN 1825–1 (Fette) wirklich erfüllt.
Für unsere Kunden bedeutet das: Planungssicherheit und die Gewissheit, dass FUCHS-Lösungen nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der hydraulischen Praxis halten, was sie versprechen.
Wirksamkeit schwarz auf weiß
Im Rahmen der Typprüfung wird die hydraulische Leistungsfähigkeit unter Realbedingungen getestet. So wird beispielsweise bei Leichtflüssigkeitsabscheidern die Abscheideleistung mittels Infrarotspektroskopie exakt gemessen. Nur wenn die strengen Grenzwerte – etwa maximal 5 mg Restöl pro Liter bei Klasse I Anlagen – sicher eingehalten werden, gilt die Prüfung als bestanden.
Bei FUCHS wissen wir: Diese Transparenz schafft Vertrauen bei Planern, Behörden und Betreibern. Unsere Abscheidetechnik ist darauf ausgelegt, diese hohen Standards dauerhaft zu erfüllen, um unsere Gewässer nachhaltig zu schützen.
